Geschichte
Der Residenzpark hat in circa 50 Jahren über interessante Ereignisse zu berichten. Das zeigt ein kurzer Blick zurück. Der erste Bauabschnitt für das damalige Bremer Kinderheim erfolgte Mitte der fünfziger Jahre. Es entstand ein Haupthaus für Speisesaal, Küche und Kaminzimmer sowie drei Schlafhäuser, die Platz für circa 150 Kinder boten. Das Haus im Hoppecketal wurde auch Holdheim genannt, vermutlich geht der Name auf den Bremer Verein „Kinderheim Holdheim“ zurück. Im heutigen Residenzpark waren hauptsächlich bedürftige Kinder aus der Hansestadt zu Gast.
1975 wurde das Gelände um ein Personalhaus erweitert. Der Betrieb als Kinderheim wurde bis 1991 Aufrecht erhalten. Nach vielen Gerüchten und Spekulationen um die Zukunft des Hauses erfolgte 1994 ein erster Umbau zu einem Hotelbetrieb. In Zwischen 1995 und 1999 war der Residenzpark teil der Treff-Hotel Kette. Im Jahr 2000 begann die neuere Geschichte des Residenzparks. Mit aufwendigen aber lohnenswerten Sanierungsmaßnahmen an den Häusern ist es bis zum heutigen Tag gelungen unseren Urlaubsgästen, Ferienfreizeiten, Familien, Komfort auf einem sehr hohen Niveau zu fairen Preisen zu bieten. Das ist die Philosophie des „neuen“ Residenzparks. In den letzten Jahren sind stetige Renovierungen der Ferienwohnungen vorgenommen worden. Balkone sind entstanden und modernes Interieur vermittelt angenehme Urlaubsatmosphäre im herrlichen Hoppecketal. Im Jahr 2008 wurde ein zusätzlicher Frühstücksraum für bis zu 60 Personen errichtet, der das Angebot noch einmal erweitert.

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